3. Säule - Frankfurter Partizipationsprojekt FraPa

Das Jugend- und Sozialamt/Kommunales Jugendbildungswerk, das Paritätische Bildungswerk und der Frankfurter Jugendring arbeiten beim Frankfurter Partizipationsprojekt – kurz FraPa – zusammen, um die Beteiligung von Jugendlichen im Stadtteil zu fördern.

Was ist das Projektvorhaben?

  • Das Projektvorhaben ist, Jugendliche darin zu bestärken, sich für ihre eigenen Belange und Interessen einzusetzen.

 An welche Stadtteile richtet sich das Projekt?

  • Bonames, Nieder-Eschbach, Gallus, Griesheim, Hausen, Rödelheim
  • In sechs Frankfurter Stadtteilen werden Jugendliche zu Multiplikator/innen für Beteiligung ausgebildet.

Wer kann an dem Projekt teilnehmen?

  • Bis zu 90 Jugendliche im Alter von 12-18 Jahren können an dem Projekt teilnehmen. Wer möchte kann sich als Partizipationsscout qualifizieren lassen, um andere Kinder und Jugendliche für ein Engagement im Stadtteil zu begeistern.

 Was ist das Projektziel?

  • Ziel des „Frankfurter Partizipationsprojektes“ ist es, Jugendlichen dabei zu unterstützen, Freizeitangebote für ihre Altersgruppe in ihrem Wohnumfeld selbst zu gestalten. Beispielsweise können so Kunst-, Musik- und Filmprojekte finanziert oder Mitbestimmung etwa bei der Umgestaltung von Parks und Plätzen im Stadtteil erreicht werden.

Mit wem arbeitet das Projekt zusammen? Und wie lang läuft es?

  • Um diesen Prozess nachhaltig zu gestalten, arbeiten die Projektpartner mit vielfältigen Institutionen aus dem jeweiligen Stadtteil wie z.B. Jugendhäusern, Verbänden, Schulen, Gemeinden und Vereinen in den nächsten 3 Jahren zusammen.

Wer fördert das Projekt?

  • Gefördert wird das „Frankfurter Partizipationsprojekt (FraPa)“ von Aktion Mensch. 

Kontakt:  

jugendbildungswerk@stadt-frankfurt.de  / 069-212 35935 oder über die Projektleitungen Sarah Volk und Yassine Chaikhoun, chaikhoun@pb-paritaet.de / volk@pb-paritaet.de / 069-6706 269 oder -270